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Terminologiemanagement Ihre Begriffe. In jeder Sprache gleich.

Eine Terminologiedatenbank legt fest, wie Ihre Fachbegriffe in jeder Sprache heißen. So spricht Ihr Unternehmen über alle Texte, Märkte und Teams hinweg mit einer Stimme. Besprechen Sie jetzt mit uns, wie Sie vom Terminologiemanagement profitieren können.

Konsistente Corporate Language · über alle Sprachen und Texte
ISO 9001 Qualitätsmanagement ISO 27001 Informationssicherheit ISO 17100 Übersetzungsdienstleistungen ISO 18587 Post-Editing 4-fach ISO-zertifiziert
Schaubild des Terminologiemanagements: Ein zentraler Quellbegriff steht in der Mitte. Ohne Terminologie entstehen mehrere uneinheitliche Übersetzungen desselben Begriffs. Mit der Termbase gibt es pro Sprache genau eine verbindliche Übersetzung, sodass die Firmensprache über alle Sprachen einheitlich bleibt. EIN BEGRIFF --> EINE VERBINDLICHE ÜBERSETZUNG IHR QUELLBEGRIFF Leistung DE · Ausgangsterm OHNE TERMBASE EN: performance EN: efficiency EN: power output drei Varianten, Verwirrung MIT TERMBASE EN: performance verbindlich, in jeder Sprache eindeutig Ihre Begriffe: einmal festgelegt, überall gleich übersetzt Markenkonsistenz · Eindeutigkeit · über alle Sprachen und Texte

Übersetzungspartner für anspruchsvolle Unternehmen

Referenzkunden von tolingo: Logos von Unternehmen wie Amazon, Audi, Allianz, Vodafone, TUI, Novartis, idealo und zalando.
 
Eine Stimme Jeder Fachbegriff fällt überall gleich aus, in jeder Sprache, jedem Text und jedem Markt.
 
Weniger Rückfragen Übersetzer müssen Begriffe nicht jedes Mal neu klären. Das spart Korrekturschleifen.
 
Wirkt langfristig Einmal aufgebaut, zahlt sich die Termbase bei jedem Folgeauftrag aus.
Terminologiemanagement bei tolingo im Überblick
  • Was es ist: Ein gepflegtes System, das festlegt, wie Ihre Fachbegriffe in jeder Sprache verbindlich heißen, samt Definition und Kontext. Das Werkzeug dahinter ist die Termbase.
  • Für wen: Unternehmen mit eigener Fachsprache, mehreren Märkten oder strengen Vorgaben an Marken- und Produktbegriffe.
  • Was es bringt: Einheitliche Corporate Language, weniger Rückfragen und Korrekturen, eine klare Markenwahrnehmung über Jahre.
  • Der Unterschied: Das Memory speichert rückblickend, was schon übersetzt wurde. Terminologiemanagement legt vorausschauend fest, wie Sie Ihre Begriffe verwenden. Mehr dazu im Translation Memory.

Wenn ein Begriff drei Übersetzungen hat
Inkonsistente Sprache verwirrt Kunden und Mitarbeiter

Ein Beispiel: Ein Softwareunternehmen bietet ein Update an. In einer Region heißt es „Leistungsverbesserung", in einer anderen „Effizienzsteigerung". Kunden und sogar die eigenen Mitarbeiter fragen sich, ob das dasselbe Update ist. Jedes Wort, das Ihr Unternehmen verwendet, trifft eine Entscheidung. Ohne Terminologiemanagement trifft sie der Zufall, mit Termbase treffen Sie sie bewusst. Als Übersetzungsagentur mit eigener Technologie macht tolingo diese Kontrolle zum festen Teil des Prozesses.

Ohne Termbase

Jeder übersetzt anders

Derselbe Begriff fällt je nach Text unterschiedlich aus.

  • Produktname taucht in drei Varianten auf
  • Kunden sind unsicher, ob es dasselbe ist
  • Jede Übersetzung beginnt die Begriffsfrage neu
  • Korrekturschleifen wegen Wortwahl

Mit Termbase

Ein Begriff, eine Übersetzung

Jeder Begriff ist pro Sprache verbindlich festgelegt.

  • Jeder Begriff hat eine festgelegte Übersetzung
  • Marke und Produktnamen bleiben wiedererkennbar
  • Übersetzer greifen direkt auf die Vorgaben zu
  • Weniger Korrekturen, schnellere Freigabe

Anfangs Aufwand, dann dauerhaft Ersparnis
Warum sich ein Terminologiemanagement rechnet

Eine Termbase aufzubauen kostet zu Beginn etwas mehr Zeit als eine einfache Übersetzung. Danach kehrt sich das um: Jeder Folgeauftrag wird schneller und einheitlicher, weil die Begriffe schon feststehen. Je früher Sie beginnen, desto eher erreichen Sie den Punkt, an dem sich die Investition auszahlt.

Diagramm des Arbeitsaufwands über die Zeit. Mit Terminologiemanagement ist der Aufwand anfangs höher, fällt dann aber dauerhaft niedrig. Ohne Terminologiemanagement bleibt der Aufwand zunächst niedrig, steigt über die Zeit aber stark an. Die beiden Kurven kreuzen sich am ROI-Punkt, ab dem sich das Terminologiemanagement auszahlt. Arbeitsaufwand Zeit OHNE Terminologie- management MIT Terminologie- management ROI ab hier zahlt es sich aus Anfangs etwas mehr Aufwand, danach bei jedem Folgeauftrag weniger

Besonders stark wirkt der Effekt zusammen mit dem Translation Memory: Während die Termbase die Begriffe regelt, sichert das Memory ganze wiederkehrende Sätze. Beide zusammen halten Kosten niedrig und Qualität hoch.

Über Wortlisten hinaus
Ein gepflegtes System statt einer einmaligen Wörterliste

Hier liegt der eigentliche Unterschied zu einer simplen Wortliste. Ein Translation Memory sagt rückblickend: „So haben wir diesen Satz letztes Mal übersetzt." Terminologiemanagement legt vorausschauend fest: „So heißt dieser Begriff bei uns, verbindlich, und zwar aus diesem Grund." Eine gute Terminologiedatenbank hält deshalb nicht nur fest, wie ein Begriff übersetzt wird, sondern auch warum. So treffen Übersetzer die richtige Wahl, auch bei neuen Texten und bei der Lokalisierung für neue Märkte. Für Sie heißt das: weniger Abstimmung, weniger Korrekturschleifen, eine Marke, die in jeder Sprache gleich klingt.

Vergleich: Links eine einfache zweispaltige Wortliste mit Quell- und Zielbegriff. Rechts ein konzeptorientierter Terminologieeintrag, der zu einem Begriff den bevorzugten Term, verbotene Varianten, eine Definition mit Kontext, das Fachgebiet sowie Status und Pflegedatum festhält. EINFACHE WORTLISTE DE EN Leistungperformance Speicherstorage Lagerwarehouse Kontoaccount Vertragcontract Zwei Spalten, kein Kontext, keine Pflege GEPFLEGTER BEGRIFFSEINTRAG Begriff: LEISTUNG 1 Konzept EN bevorzugt: performance verboten: efficiency, power output Definition: messbare Rechenleistung Fachgebiet: IT / Software Status: freigegeben · Marketing-Team gepflegt: zuletzt 04/2026, wächst weiter Ein Begriff, mit Kontext, Regeln und Verantwortlichen
 
Verbindliche Begriffe

Der bevorzugte Term pro Sprache, dazu erlaubte Synonyme und ausdrücklich verbotene Varianten.

 
Kontext & Definition

Eine kurze Erklärung, was gemeint ist. So weiß der Übersetzer, welcher Begriff in welcher Situation passt.

 
Marken- & Produktnamen

Namen, die nicht übersetzt werden dürfen, und Schreibweisen, die immer gleich bleiben müssen.

 
Tonalität & Stil

Hinweise zur Ansprache, etwa Sie oder du, formell oder locker, je Markt und Zielgruppe.

So entsteht Ihre Termbase

Wir starten mit Ihren bestehenden Texten, Glossaren und Vorgaben. Daraus entsteht ein erster Bestand, den wir gemeinsam abstimmen. Die Termbase wächst dann mit jedem Auftrag weiter. Vorhandene Glossare lassen sich oft direkt einlesen.

Wann ein Terminologiemanagement besonders zählt
Überall, wo Begriffe Bedeutung tragen

Je fachlicher und mehrsprachiger Ihre Inhalte, desto wichtiger werden festgelegte Begriffe. Typische Felder:

 
Technische Dokumentation

Bauteile und Funktionen müssen über alle Handbücher gleich heißen. Die technische Übersetzung lebt von fester Terminologie.

 
Recht & Verträge

Juristische Begriffe dulden keine Mehrdeutigkeit. In der juristischen Übersetzung ist der exakte Term entscheidend.

 
Medizin & Life Sciences

Fachbegriffe müssen präzise und einheitlich sein. Die medizinische Übersetzung verlangt geprüfte Terminologie.

 
Marke & Marketing

Claims, Produktnamen und Tonalität prägen die Wahrnehmung. Die Marketing-Übersetzung braucht eine klare Markensprache.

 
Software & UI

Menüpunkte und Meldungen müssen überall identisch sein. Bei der Software-Lokalisierung in der Technologie-Branche hält die Termbase die Oberfläche konsistent.

 
Viele Märkte

Wer in vielen Sprachen auftritt, braucht eine zentrale Quelle, damit die Marke überall gleich klingt.

Teil von Technologie & API
Die Termbase regelt Begriffe, drei Bausteine ergänzen sie

Das Terminologiemanagement legt die Begriffe fest. Damit sie überall wirken, arbeiten drei weitere Bausteine mit:

Häufige Fragen zum Terminologiemanagement
Abgrenzung, Aufbau, Pflege, Nutzen

Was ist der Unterschied zwischen Terminologiemanagement und Translation Memory?

Das Translation Memory ist ein Speicher: Es legt übersetzte Sätze ab und schlägt sie automatisch wieder vor, es blickt zurück. Terminologiemanagement ist eine gepflegte Disziplin: Es legt vorausschauend fest, wie Ihre Begriffe verwendet werden, in jeder Sprache, mit Definition und Kontext. Das Memory sorgt für Konsistenz im Satz, das Terminologiemanagement für eine bewusst gepflegte Unternehmenssprache auf Begriffsebene. Beide arbeiten zusammen.

Wie entsteht unsere Terminologiedatenbank?

Wir starten mit Ihren bestehenden Texten, Glossaren und Vorgaben und erstellen daraus einen ersten Bestand. Diesen stimmen wir mit Ihnen ab. Danach wächst die Termbase mit jedem Auftrag. Bestehende Glossare lassen sich oft direkt übernehmen.

Lohnt sich das auch für kleinere Unternehmen?

Sobald Sie regelmäßig übersetzen lassen oder eine erkennbare Fachsprache haben, zahlt sich eine Termbase aus. Sie muss nicht groß starten: Oft genügen die wichtigsten Marken- und Produktbegriffe, der Rest wächst mit der Zeit.

Wem gehört die Terminologiedatenbank?

Die Termbase ist Ihr Eigentum, genau wie Ihr Translation Memory. Sie wird nach ISO 27001 sicher verwaltet und bleibt Ihr sprachlicher Vermögenswert.

Funktioniert das auch mit Maschinenübersetzung?

Ja. Die Terminologie lässt sich in die Maschinenübersetzung und das Post-Editing einbinden. So werden Ihre festgelegten Begriffe auch bei automatisierten Aufträgen berücksichtigt.

 

Technologie & API

Sie wollen Ihre Sprache dauerhaft konsistent halten?

Terminologie, Memory, API und Integration greifen ineinander. Die Übersicht zeigt, wie die Bausteine zusammenspielen.

Zur Übersicht

Lassen Sie uns Ihre Termbase aufbauen.

Schicken Sie uns Ihre Texte oder ein bestehendes Glossar. Wir zeigen Ihnen, wie ein Terminologiemanagement Ihre Sprache vereinheitlicht und Aufwand spart.

Kostenlose Einschätzung · ISO 27001 · Ihr Eigentum
 
Verfasst von
tolingo Fachredaktion
Technologie & Integration
Zuletzt aktualisiert: 28. Mai 2026